Pressemitteilung | 5. August 2026
PR-Workflow für Pressetexte erhält journalistische Qualitätskontrolle
PRaiSense simuliert die journalistische Bewertung und integriert sie als Qualitätssicherung in den PR-Workflow – bevor Pressetexte in den redaktionellen Auswahlprozess gelangen.
Düsseldorf. Pressetexte durchlaufen Briefing, Erstellung, Abstimmung, Freigabe und Presseversand. Ausgerechnet die journalistische Qualitätskontrolle beginnt meist dort, wo sie nicht stattfinden sollte – in der Redaktion. PRaiSense simuliert die journalistische Bewertung und integriert sie als Qualitätssicherung in den PR-Workflow.
Für Redaktionen zählen vor allem Nachrichtenwert, Medienrelevanz und die direkte redaktionelle Verwertbarkeit. Der Einsatz von KI verstärkt den Bedarf an einem Gegencheck nach journalistischen Maßstäben. PRaiSense verlagert diesen Qualitätsschritt an einen Punkt, an dem Korrekturen noch vor dem Presseversand möglich sind.
Die Methode bewertet Pressetexte anhand von 13 zentralen, gewichteten Qualitätskriterien sowie ergänzenden Bewertungs- und Optimierungslogiken. KI führt die Methode auf Basis journalistischer Entscheidungslogik konsistent und reproduzierbar aus. Schwachstellen werden sichtbar, systematisch dokumentiert und nachvollziehbar begründet.
Die PRaiSense-Analyse enthält darüber hinaus eine individuelle KI-Korrektur-Anweisung. Mit ihr lässt sich der Pressetext im KI-Chatbot der Wahl gezielt optimieren. Bei der PRaiSense-Optimierung Premium werden zusätzlich unterschiedliche Nachrichtenwinkel analysiert, um den stärksten Nachrichtenanker für den Pressetext zu ermitteln.
Pressetexte gelangen dadurch optimiert in den redaktionellen Auswahlprozess. Das Presseversandrisiko sinkt. Die Chancen auf Medienberichte steigen.
Die vollständige Pressemitteilung erläutert den bisherigen PR-Workflow, die journalistischen Bewertungskriterien von PRaiSense sowie die Integration der Qualitätskontrolle vor dem Presseversand.