Pressemitteilung | 13. Juli 2026
PRaiSense stellt KI-Medienrelevanz-Analyse für Pressetexte vor
Mit einer neuen KI-Medienrelevanz-Analyse können Unternehmen die journalistischen Veröffentlichungschancen ihrer Pressetexte bereits vor dem Versand objektiv bewerten und gezielt optimieren.
Düsseldorf. Mit PRaiSense steht erstmals eine KI-gestützte Medienrelevanz-Analyse zur Verfügung, die Pressetexte anhand journalistischer Qualitätskriterien bewertet. Ziel ist es, Unternehmen bereits vor dem Versand eine objektive Einschätzung zu liefern, ob ein Pressetext die Anforderungen von Redaktionen erfüllt und welche Faktoren einer möglichen Berichterstattung entgegenstehen können.
Hintergrund ist die zunehmende Nutzung generativer KI-Systeme wie ChatGPT, Claude oder Gemini für die Erstellung von Pressetexten. Während professionelle Formulierungen heute innerhalb weniger Minuten entstehen, entscheiden nach wie vor Nachrichtenwert, Medienrelevanz und journalistische Verwertbarkeit darüber, ob Medien eine Meldung aufgreifen.
Die PRaiSense-Medienrelevanz-Analyse bewertet eingereichte Pressetexte anhand von 13 journalistischen Qualitätskriterien. Anschließend werden nachvollziehbar Optimierungspotenziale aufgezeigt und konkrete Empfehlungen für eine bessere Medienrelevanz gegeben. Auf Wunsch kann daraus auch eine individuelle KI-Anweisung für die Überarbeitung mit ChatGPT, Claude oder Gemini erstellt werden.
Neben der kostenlosen Medienrelevanz-Analyse bietet PRaiSense auch weiterführende Analysen, vollständige Optimierungen sowie die professionelle Erstellung journalistisch ausgerichteter Pressetexte an. Ziel ist es, Unternehmen eine fundierte Grundlage für erfolgreichere Pressearbeit zu bieten.
Die vollständige Pressemitteilung erläutert die neue PRaiSense-KI-Medienrelevanz-Analyse, die zugrunde liegenden journalistischen Qualitätskriterien sowie die kostenlosen und weiterführenden Möglichkeiten zur Analyse und Optimierung von Pressetexten.