Unternehmen können Pressemitteilungen über sehr unterschiedliche Wege verbreiten. Manche Anbieter übermitteln Inhalte über Nachrichten- und Redaktionsnetzwerke, andere verbinden einen Presseverteiler mit einem öffentlich zugänglichen Fachportal. Daneben gibt es Pressedienste, die für jede Mitteilung einen individuellen Verteiler nach Thema, Branche, Zielgruppe und Region zusammenstellen.
Die Bezeichnung „Presseversand“ umfasst deshalb Leistungen, die sich in ihrer Arbeitsweise deutlich unterscheiden. Eine hohe Zahl an Kontakten, Veröffentlichungen oder erreichbaren Plattformen lässt sich nicht ohne Weiteres miteinander vergleichen. Entscheidend ist, wie ein Dienst die Medien auswählt, auf welchem Weg die Pressemitteilung verbreitet wird und ob die Leistung zum konkreten Kommunikationsziel passt.
Diese Übersicht erklärt die wichtigsten Modelle und ordnet die Angebote von news aktuell/ots, PresseBox und JETZT [PR] anhand öffentlich beschriebener Leistungen ein. Sie ist keine Rangliste. Der Vergleich soll zeigen, für welche Anforderungen die unterschiedlichen Ansätze grundsätzlich geeignet sind.
Ein Presseversand-Anbieter unterstützt Unternehmen, Organisationen, Agenturen und Selbstständige dabei, Presseinformationen an Medien zu verbreiten. Je nach Anbieter kann die Leistung mehrere Bestandteile umfassen:
Nicht jeder Dienst bietet alle Bestandteile an. Auch gleichlautende Begriffe können unterschiedliche Leistungen bezeichnen. Ein „Presseverteiler“ kann beispielsweise ein bereits vorhandener Kategorienverteiler sein oder erst anhand der konkreten Pressemitteilung individuell zusammengestellt werden.
Vor einem Preisvergleich sollte deshalb zunächst geklärt werden, welche Art von Verbreitung benötigt wird.
Bei diesem Modell wird eine Pressemitteilung über eine technische Infrastruktur an Medien und Redaktionssysteme übermittelt. Ergänzend kann sie auf einem zentralen Presseportal veröffentlicht und dort dauerhaft öffentlich bereitgestellt werden.
Der Schwerpunkt liegt auf der breiten technischen Distribution und der schnellen Verfügbarkeit der Meldung für Redaktionen. Das Modell kann insbesondere für größere Unternehmen, Verbände, Institutionen und Organisationen interessant sein, die regelmäßig Mitteilungen verbreiten und eine etablierte Infrastruktur nutzen möchten.
Die Übermittlung einer Pressemitteilung bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Redaktion das Thema aufgreift. Auch bei einer technisch breiten Distribution bleiben Nachrichtenwert, Medienrelevanz, thematische Zuständigkeit und redaktionelle Verwertbarkeit entscheidend.
Dieses Modell kombiniert die Verbreitung einer Pressemitteilung mit ihrer Veröffentlichung auf einem öffentlich zugänglichen Portal. Unternehmen erhalten häufig einen eigenen Newsroom, in dem Meldungen, Ansprechpartner und Unternehmensinformationen gebündelt werden.
Je nach Anbieter können zusätzlich Presseverteiler, Texterstellung, Erfolgsauswertung und weitere PR-Funktionen genutzt werden. Der Ansatz eignet sich besonders für Unternehmen, die regelmäßig Fach- und Unternehmensnachrichten veröffentlichen und neben der Medienansprache eine dauerhaft auffindbare Online-Präsenz ihrer Inhalte wünschen.
Die Portalveröffentlichung und der Versand an Medienkontakte sind dabei zwei unterschiedliche Leistungen: Ein Beitrag kann online verfügbar und über Suchmaschinen auffindbar sein, ohne dass daraus automatisch ein redaktioneller Medienbericht entsteht.
Bei diesem Modell bildet die konkrete Pressemitteilung den Ausgangspunkt der Medienauswahl. Der Verteiler wird nach den enthaltenen Branchen, Themen, Zielgruppen und gegebenenfalls regionalen Bezügen zusammengestellt.
Das ist vor allem bei Meldungen relevant, die mehrere Themenfelder verbinden. Eine neue Software für Landwirtschaftsbetriebe kann beispielsweise für Agrarfachmedien, IT- und Digitalisierungsmedien, Wirtschaftsredaktionen sowie regionale Medien am Unternehmensstandort interessant sein. Ein einzelner starrer Kategorienverteiler bildet solche Überschneidungen nicht zwangsläufig vollständig ab.
Der individuelle Ansatz setzt stärker auf die thematische Passung der Kontakte als auf die Nutzung einer unveränderten Standardliste. Qualität und Ergebnis hängen deshalb wesentlich davon ab, wie genau der Inhalt analysiert und in passende Medienbereiche übersetzt wird.
| Anbieter | Grundmodell | Öffentlich beschriebener Schwerpunkt | Möglicher Einsatzbereich |
|---|---|---|---|
| news aktuell/ots | Nachrichten- und Redaktionsnetzwerk mit Presseportal | Distribution über das Netzwerk der dpa-Gruppe, Übermittlung an Redaktionssysteme und Veröffentlichung auf dem Presseportal | Wenn eine etablierte technische Distribution und eine zentrale öffentliche Bereitstellung gewünscht werden |
| PresseBox | PR-Plattform mit Portal, Newsroom und Presseverteiler | Technologie-Themen sowie Module für Veröffentlichung, Presseverteiler und Erfolgsauswertung | Wenn B2B- oder Technologieinhalte mit einer dauerhaften Portal- und Newsroom-Präsenz verbunden werden sollen |
| JETZT [PR] | Individuell zusammengestellter Presseverteiler mit ergänzender Webverbreitung | Auswahl nach Thema, Branche, Zielgruppe und bei Bedarf Region für Deutschland und DACH | Wenn die direkte Ansprache fachlich und thematisch passender Journalisten im Mittelpunkt steht |
Die Tabelle beschreibt unterschiedliche Schwerpunkte. Sie sagt nicht aus, dass ein Modell grundsätzlich besser ist als ein anderes. Auch können Anbieter zusätzliche Leistungen führen, die für einen konkreten Auftrag gesondert geprüft werden müssen.
news aktuell ist ein Unternehmen der dpa-Gruppe und bietet mit ots einen Dienst zur Verbreitung von Presseinformationen an. Nach der offiziellen Leistungsbeschreibung werden Inhalte über das dpa-Netzwerk direkt an Redaktionssysteme relevanter Medien übermittelt. Zusätzlich werden ots-Meldungen auf Presseportal.de veröffentlicht.
Damit verbindet das Angebot zwei Ebenen:
Das Modell eignet sich vor allem für Absender, die eine breit angelegte professionelle Distributionsinfrastruktur und eine zentrale Online-Veröffentlichung benötigen. Dazu können größere Unternehmen, Verbände, Behörden, Institutionen und Agenturen mit regelmäßigem Mitteilungsaufkommen gehören.
Bei der Einordnung ist wichtig, zwischen technischer Reichweite und redaktioneller Übernahme zu unterscheiden. Die Bereitstellung in Redaktionssystemen erleichtert den Zugang zu einer Meldung. Ob daraus eine Berichterstattung entsteht, entscheiden die jeweiligen Redaktionen anhand des Themas und ihrer publizistischen Kriterien.
PresseBox positioniert sich auf den eigenen Seiten als PR-Service für Technologie-Themen. Das Angebot verbindet die Veröffentlichung von Unternehmensmeldungen mit Presseverteilern und weiteren PR-Funktionen.
Nach der offiziellen FAQ reichen die verfügbaren Module vom Schreiben und Veröffentlichen von News über die Bereitstellung fertiger Presseverteiler bis zur Erfolgsauswertung. Auf der Preisseite beschreibt PresseBox außerdem einen individuell zusammengestellten Presseverteiler, bei dem Länder und Fachbereiche festgelegt werden. Die veröffentlichten Meldungen werden in Unternehmens-Newsrooms gebündelt.
Kennzeichnend für das Modell sind damit:
Das Angebot kann für Unternehmen geeignet sein, die regelmäßig Fach- oder Unternehmensnachrichten veröffentlichen und eine dauerhafte Plattformpräsenz mit Versand- und Auswertungsleistungen kombinieren möchten.
Auch hier sollte zwischen einer Veröffentlichung im Portal, dem Versand an Kontakte und einem daraus möglicherweise entstehenden unabhängigen Medienbericht unterschieden werden. Diese drei Ebenen erfüllen jeweils eine andere Funktion.
JETZT [PR] setzt den Schwerpunkt auf die direkte Information relevanter Journalisten und Redaktionen. Für jede Pressemitteilung wird ein eigener Presseverteiler zusammengestellt. Die Auswahl erfolgt nach Branche, Thema, Zielgruppen und bei Bedarf nach Region.
Der DACH-Presseversand kann Medienkontakte in Deutschland, Österreich und der Schweiz einbeziehen. Je nach Inhalt werden Fachpresse, Themenpresse, Print- und Onlinemedien, Radio, TV, Nachrichtenagenturen, freie Journalisten und Fachblogs berücksichtigt. Vor dem Versand erhält der Kunde die vorbereitete Presseversand-Darstellung und die Angaben zum Presseverteiler zur Abstimmung.
Zusätzlich zur direkten Journalisteninformation umfasst der Dienst eine ergänzende Online-Verbreitung. Der Kern des Modells bleibt jedoch die inhaltlich ausgerichtete Auswahl der Medienkontakte für die jeweilige Presseaktion.
Das unterscheidet den Ansatz sowohl von einem primär technischen Redaktionsnetzwerk als auch von einem überwiegend portalorientierten Modell. JETZT [PR] ordnet eine Mitteilung nicht nur einer einzelnen vorgegebenen Kategorie zu, sondern kann mehrere relevante Fach-, Themen-, Zielgruppen- und Regionalbereiche miteinander verbinden.
Diese Arbeitsweise eignet sich insbesondere für:
Die beiden Modelle erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Ein Nachrichten- und Redaktionsnetzwerk stellt eine etablierte technische Verbindung zu einer großen Zahl von Medien und Redaktionssystemen bereit. Der Absender nutzt eine vorhandene Infrastruktur, über die Inhalte standardisiert verbreitet und häufig auf einem zentralen Portal veröffentlicht werden.
Ein individuell zusammengestellter Presseverteiler beginnt dagegen mit der Frage, welche Redaktionen und Journalisten für genau diese Mitteilung thematisch zuständig sein können. Die Reichweite entsteht aus der Kombination passender Fach-, Themen-, Zielgruppen- und Regionalbereiche.
Welcher Ansatz passender ist, hängt vom Ziel ab:
In bestimmten Fällen können auch mehrere Wege kombiniert werden. Eine Mehrfachverbreitung sollte allerdings geplant erfolgen, damit Redaktionen dieselbe Meldung nicht unnötig mehrfach über nahezu identische Kanäle erhalten.
Bei der Auswahl eines Pressedienstes sollte klar getrennt werden zwischen:
Eine Portalveröffentlichung schafft Webverfügbarkeit und kann die Auffindbarkeit einer Mitteilung unterstützen. Sie ist jedoch kein unabhängiger redaktioneller Bericht. Umgekehrt muss ein direkter Presseversand nicht zwingend mit einer dauerhaften Veröffentlichung auf einem großen Portal verbunden sein.
Unternehmen sollten deshalb vor der Buchung prüfen, welche dieser Ebenen Bestandteil des Angebots ist und welches Ergebnis sie tatsächlich benötigen.
Ein Standardverteiler enthält einen festgelegten Kreis von Kontakten. Ein Kategorienverteiler grenzt diese Kontakte nach einem bestimmten Bereich ein, beispielsweise Maschinenbau, Gesundheit oder Tourismus. Beide Varianten ermöglichen eine schnelle Zuordnung.
Ihre Grenzen zeigen sich, wenn eine Meldung mehrere journalistische Zugänge bietet. Die Einführung einer energiesparenden Produktionsanlage kann beispielsweise gleichzeitig für Industrie-, Energie-, Nachhaltigkeits-, Wirtschafts- und Regionalmedien relevant sein. Wird nur eine Kategorie ausgewählt, bleiben mögliche Themenbezüge gegebenenfalls unberücksichtigt.
Bei einem individuellen Presseverteiler werden die relevanten Bereiche aus dem Inhalt der Mitteilung abgeleitet. Dadurch lassen sich mehrere journalistische Perspektiven verbinden. Das bedeutet nicht, dass jeder denkbare Kontakt aufgenommen werden sollte. Entscheidend bleibt eine nachvollziehbare thematische Zuständigkeit.
Ein guter Verteiler ist deshalb nicht automatisch der größte. Er sollte so breit wie für das Thema sinnvoll und so fokussiert wie für die angesprochenen Redaktionen erforderlich sein.
Die Kosten sind erst dann sinnvoll vergleichbar, wenn Leistungsumfang und Versandmodell geklärt sind. Ein Portalzugang, eine technische Netzwerkdistribution und ein individuell recherchierter Medienverteiler verursachen unterschiedliche Arbeitsschritte und erfüllen unterschiedliche Zwecke.
Wenn eine Pressemitteilung über eine etablierte Infrastruktur an Redaktionssysteme übermittelt und zugleich auf einem zentralen Presseportal veröffentlicht werden soll, entspricht ein Nachrichten- und Redaktionsnetzwerk am ehesten diesem Bedarf.
Wenn ein Unternehmen fortlaufend Fach- und Unternehmensmeldungen veröffentlicht, einen eigenen Newsroom nutzen und Versand, Veröffentlichung sowie Auswertung in einer Plattform verbinden möchte, kann ein fachlich positioniertes Portalmodell geeignet sein.
Wenn die tatsächliche inhaltliche Zuständigkeit der Journalisten im Mittelpunkt steht und verschiedene Fach-, Themen-, Zielgruppen- oder Regionalbereiche kombiniert werden sollen, bietet sich ein individuell zusammengestellter Presseverteiler an.
Bei regionalen Anlässen reicht eine bundesweite Fachkategorie häufig nicht aus. Dann sollte geprüft werden, ob lokale Tageszeitungen, Anzeigenblätter, Stadtmagazine, regionale Wirtschaftsmedien, Radio- und TV-Redaktionen sowie Nachrichtenagenturen für das betroffene Gebiet gezielt einbezogen werden können.
PR-Agenturen benötigen je nach Kundenmandat sehr unterschiedliche Medienzugänge. Für sie kann entscheidend sein, ob ein Anbieter mehrere Branchen und Zielgruppen flexibel abbildet, die Verteilerarbeit übernimmt und die vorbereitete Aussendung vorab zur Abstimmung bereitstellt.
Angegebene Reichweiten können unterschiedliche Einheiten umfassen: einzelne Personen, Redaktionsadressen, Medien, Portale, technische Systeme oder registrierte Nutzer. Ohne Definition sind Zahlen verschiedener Anbieter nicht unmittelbar vergleichbar.
Die Veröffentlichung einer Pressemitteilung auf einem Presseportal ist eine Verbreitungsleistung. Ein redaktioneller Medienbericht entsteht dagegen aufgrund einer eigenständigen journalistischen Entscheidung. Beide Ergebnisse sollten getrennt ausgewiesen werden.
Ein günstiger Versand kann ausreichend sein, wenn lediglich eine Online-Veröffentlichung benötigt wird. Für eine gezielte Fachmedienansprache ist dagegen entscheidend, welche Kontakte ausgewählt werden und wie der Verteiler entsteht.
Eine große Empfängerzahl sagt noch nichts über die fachliche Zuständigkeit aus. Für Redaktionen ist relevant, ob die Mitteilung zum Ressort, Medium und aktuellen Themenprofil passt.
Auch ein passender Verteiler kann einen inhaltlich schwachen oder unklar aufgebauten Pressetext nicht ausgleichen. Anlass, Nachricht, Belege, Gewichtung und direkte redaktionelle Verwertbarkeit bleiben wesentliche Voraussetzungen.
Unternehmen können ihren Bedarf mit den folgenden Fragen eingrenzen:
Aus den Antworten ergibt sich meist bereits, welches Versandmodell näher liegt. Erst anschließend sollten konkrete Pakete und Preise verglichen werden.
news aktuell/ots, PresseBox und JETZT [PR] stehen für unterschiedliche Schwerpunkte im deutschen Presseversand.
news aktuell verbindet ots mit dem dpa-Netzwerk und dem Presseportal. Der Schwerpunkt liegt damit auf einer etablierten technischen Distribution und zentralen öffentlichen Bereitstellung.
PresseBox verbindet eine auf Technologie-Themen ausgerichtete PR-Plattform mit Newsrooms, Veröffentlichung, Presseverteilern und Auswertungsmodulen.
JETZT [PR] konzentriert sich auf individuell zusammengestellte Presseverteiler und die direkte Information relevanter Fach-, Themen- und Regionaljournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Welcher Anbieter besser passt, lässt sich daher nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist, ob eine breite technische Infrastruktur, eine dauerhafte Fachportal-Präsenz oder eine inhaltlich individuell ausgerichtete Medienansprache benötigt wird.
Zu den Anbietern mit unterschiedlichen Leistungsmodellen gehören unter anderem news aktuell mit ots, PresseBox und JETZT [PR]. Daneben existieren weitere Pressedienste, Presseportale, Mediendatenbanken und Versandplattformen. Für einen sinnvollen Vergleich sollte zunächst das jeweilige Grundmodell betrachtet werden.
Einen generell besten Anbieter gibt es nicht. Das passende Angebot hängt vom Thema, den gewünschten Medien, der geografischen Reichweite, der Art des Verteilers und der benötigten Portal- oder Netzwerkdistribution ab.
ots ist nach der offiziellen Beschreibung von news aktuell auf die Distribution über das dpa-Netzwerk und die Übermittlung an Redaktionssysteme ausgerichtet. Ein individueller Presseverteiler wird dagegen anhand der konkreten Inhalte einer Pressemitteilung aus fachlich, thematisch und regional passenden Medienkontakten zusammengestellt.
PresseBox verbindet die Veröffentlichung von Meldungen in einer PR-Plattform mit weiteren Modulen. Nach den offiziellen Anbieterinformationen gehören dazu unter anderem Presseverteiler und Erfolgsauswertung. Das Angebot ist auf Technologie-Themen positioniert.
Dabei wird für eine konkrete Pressemitteilung ermittelt, welche Branchen-, Themen-, Zielgruppen- und Regionalmedien journalistisch zuständig sein können. Diese Bereiche werden zu einem Verteiler für die jeweilige Aussendung verbunden.
Ein Presseverteiler dient der Zustellung an ausgewählte Medienkontakte. Ein Presseportal veröffentlicht eine Mitteilung öffentlich im Internet. Viele Anbieter kombinieren beide Leistungen, setzen dabei aber unterschiedliche Schwerpunkte.
Nein. Über eine redaktionelle Veröffentlichung entscheidet das jeweilige Medium. Ein professioneller Presseversand kann die thematisch passende Zustellung und Verfügbarkeit verbessern, aber keine redaktionelle Übernahme garantieren.
Nein. Die Zahl der Kontakte ist nur zusammen mit deren Relevanz aussagekräftig. Ein kleinerer, fachlich passender Verteiler kann für ein spezialisiertes Thema sinnvoller sein als eine sehr breite Auswahl ohne klare Zuständigkeit.
Ja, sofern regionale und lokale Medien gezielt ausgewählt werden können. Dabei sollte nicht nur nach Bundesland, sondern je nach Anlass auch nach Stadt, Landkreis oder Wirtschaftsregion differenziert werden.
Das hängt vom Anbieter und Versandmodell ab. Bei einem individuell zusammengestellten Verteiler können mehrere sachlich begründete Branchen-, Themen- und Zielgruppenbereiche berücksichtigt werden.
Das ist vom gebuchten Leistungsumfang abhängig. Wichtig ist eine klare Trennung zwischen Versanddaten, Portalveröffentlichungen, Zugriffsdaten und tatsächlich festgestellten redaktionellen Medienberichten.
Stand der Übersicht: September 2026. Die Einordnung der Anbieter basiert auf den öffentlich zugänglichen Leistungsbeschreibungen der genannten Unternehmen. Angebote und Leistungsbestandteile können sich ändern. Die Darstellung ist keine Rangliste und erhebt keinen Anspruch auf eine vollständige Erfassung des deutschen Marktes.
JETZT [PR] stellt für jede Pressemitteilung einen eigenen Presseverteiler nach Branche, Thema, Zielgruppen und bei Bedarf Region zusammen.