Die Sommermonate gelten in der Medienbranche oft als „Saure-Gurken-Zeit“: Viele Redaktionen sind unterbesetzt, politische Großereignisse rar und große Wirtschaftsmeldungen lassen auf sich warten. Doch was für Journalisten eine Herausforderung darstellt, ist für Kommunikationsprofis eine echte PR-Chance. Denn in einer Zeit mit weniger Konkurrenz um Aufmerksamkeit, steigt Ihre Chance, mit gut vorbereiteten und relevanten Inhalten medial durchzudringen.
Im Juli und August sinkt das Medienrauschen – und damit auch die Hürde, in die Berichterstattung zu gelangen. Wer vorbereitet ist, kann jetzt Themen setzen, die sonst untergehen würden.
„Das Sommerloch ist kein Mangel an Nachrichten – sondern eine Einladung, selbst welche zu schaffen.“ — Wilhelm Fuchs, Kommunikationsspezialist bei JETZT [PR]
| Thema | Ansatzmöglichkeit |
|---|---|
| Nachhaltigkeit & Umwelt | Sommeraktionen, Spenden, CSR-Projekte |
| Gesundheit & Wohlbefinden | Tipps zur Hitzewelle, Mitarbeitergesundheit |
| Mobilität & Urlaub | Tools, Services oder Studien zu Reiseverhalten |
| Technologie & Innovation | Sneak Peek oder Ausblick auf den Herbst |
| Unternehmenskultur | Sommerfeste, Teambuilding, Arbeitsmodelle |
Gerade wenn das Nachrichtenrad langsamer dreht, lassen sich leichter eigene Impulse setzen. Wer das Sommerloch aktiv für Pressearbeit nutzt, kann Reichweite, Vertrauen und Sichtbarkeit aufbauen – ohne großes Budget, aber mit cleverer Planung und passenden Themen.
Wann ist der beste Zeitpunkt für Sommer-PR?
Anfang Juli bis Mitte August – dann ist das Medieninteresse am ruhigsten, die Chancen am höchsten.
Sind Redaktionen überhaupt erreichbar?
Ja – viele Redakteure arbeiten in Sommervertretung oder hybrid. Eine kurze, präzise Mail funktioniert fast immer.
Welche Themen funktionieren am besten?
Leichtere, menschlichere Themen mit Bezug zur Jahreszeit. Emotional, aktuell und mit Mehrwert für die Leserschaft.
Sollte ich eine PR-Agentur dafür beauftragen?
Nicht zwingend. Auch kleinere Unternehmen können mit internem Know-how relevante Inhalte platzieren.
Wie kann ich den Erfolg messen?
Über Medienresonanz, Backlinks, Social Shares, Website-Traffic oder Anfragen durch Veröffentlichungen.