Pressemitteilung | 1. Juli 2026
Ähnliche KI-Pressetexte erhöhen den Wettbewerb um mediale Aufmerksamkeit
Immer mehr Unternehmen nutzen KI für die Erstellung von Pressetexten. Dadurch wird sprachliche Qualität zunehmend zum Standard – entscheidend bleiben jedoch Nachrichtenwert, journalistische Relevanz sowie die Ausrichtung auf Medien, Google News und KI-Systeme.
Düsseldorf. Künstliche Intelligenz vereinfacht die Erstellung von Pressetexten erheblich. Gleichzeitig führt die zunehmende Nutzung derselben Sprachmodelle dazu, dass sich viele Texte in Aufbau, Sprache und Formulierungen immer stärker ähneln. Dadurch verschärft sich der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit von Redaktionen und digitalen Informationsplattformen.
Nach Einschätzung von PRaiSense entscheidet heute nicht mehr allein die sprachliche Qualität über den Erfolg eines Pressetextes. Im Mittelpunkt stehen vielmehr journalistische Kriterien wie Nachrichtenwert, Medienrelevanz und Verwertbarkeit sowie eine strukturierte Aufbereitung für Google News und moderne KI-Systeme.
Mit PRaiSense wurde hierfür eine Methode entwickelt, die KI-generierte Pressetexte zunächst analysiert und anschließend anhand journalistischer Qualitätskriterien gezielt optimiert. Unternehmen erhalten dadurch eine fundierte Bewertung ihrer Texte und konkrete Hinweise zur Verbesserung.
Neben einer kostenlosen Medienrelevanz-Kurzanalyse bietet PRaiSense auch weiterführende Analysen und Optimierungen für Pressetexte an, die mit KI-Systemen wie ChatGPT, Claude oder Gemini erstellt wurden.
Die vollständige Pressemitteilung erläutert die Auswirkungen zunehmend ähnlicher KI-Pressetexte auf die Medienarbeit, die journalistischen Qualitätskriterien von PRaiSense sowie die kostenlose Medienrelevanz-Analyse und weitere Optimierungsmöglichkeiten.
